Drei Projekte

International – Interkulturell

In und nach den Sommerferien laden drei internationale Projekte Jugendliche ein sich zu beteiligen.

Jugendaustausch mit der Partnerstadt Marseille
Vom 21.10.-28.10.2017 findet der Gegenbesuch der Jugendgruppe aus Marseille in Hamburg statt.
10 junge Menschen 18-23 Jahre, die Besucher*innen des Offenen Jugendtreffs sind, bereiten nun das Programm für die Jugendlichen aus Marseille vor. Nachdem der Besuch in Marseille während der Sommerferien für alle ein Highlight war, freuen sich alle auf den Gegenbesuch.

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Ein trinationales Begegnungs- und Fortbildungsprojekt: Auf den Spuren europäischer Geschichte
20.-30. September 2017 in Trièves-Vercors (Frankreich) und Katalonien (Spanien)
Ein internationales Begegnungs- und Fortbildungsprojekt für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahre.
Mit dem französischen Partner APECIMM und Intercultural Life Granada führt die MOTTE im September ein trilaterales Fortbildungs- und Begegnungsprojekt durch. Gemeinsam mit jungen Menschen aus Hamburg, Spanien und Frankreich begeben wir uns auf die Pfade der Maquisards und die Wege der Retirada. Auf historischen Wanderungen in den Alpen und Pyrenäen, Besichtigungen von Gedenkstätten und Zeitzeugengesprächen erforschen wir die Vergangenheit.
Das Projekt des DFJW findet im Rahmen von « 100 Projekte für den Frieden » statt, ein Programm zur Förderung der Vermittlung der Geschichte des 20. Jahrhunderts und der politischen Bildung und des Engagements für Menschenrechte.

Mehr Infos bei: alena.ottersbach@diemotte.de

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Links:
PDF-Download – Flyer „Auf den Spuren europäischer Geschichte“

 

Sound in the Silence: 20.9.-1.10.2017
in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Jugendliche aus vier Ländern treffen sich im ehemaligen Konzentrationslager für Frauen. Sie werden sich mit der Geschichte des Lagers auseinandersetzen, Biografien von Gefangenen kennenlernen und sich mit künstlerischen Objekten beschäftigen, die die Frauen im Lager herstellten. Mit Künstler*innen aus vier Ländern werden die Jugendlichen in Workshops der Frage nachgehen welche Bedeutung diese Kunstobjekte hatten und haben. Sie sind Zeitdokumente und spiegeln zugleich den Widerstandsgeist der Frauen.

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