MOTTE-Chronik

Geschichte und Geschichten

MOTTE-Chronik

Die neuen Räume in der ersten Etage konnten im Herbst 2016 eingerichtet werden. Siebdruck Werkstatt und Tonstudio nehmen den Betrieb ab Herbst auf. Auf der ersten Etage eröffnet ab Januar 2017 der Seniorentreff „Lange aktiv bleiben“ seine Räume in der MOTTE.

2016

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Mit einem Jahresempfang startete die MOTTE in ihr Jubiläumsjahr. Auch die Kulturpolitische Gesellschaft wurde 40, gegründet in Altona verbindet sie ein Teil gemeinsamer Geschichte mit der MOTTE und Ottensen. Bundesweit wurden Themen in Regionalgruppen weiter entwickelt. Mit einem zweitägigen Symposium und Veranstaltungsprogramm feierten Kulturpolitische Gesellschaft und MOTTE am 1. und 2. Juli 2016. Während der altonale 18 am 17.7.16. feierten Nachbarn, Mitarbeiter*innen und Freunde den MOTTE Geburtstag mit einem Haus- und Gartenfest.

Die MOTTE erhält den Stadtteilpreis 2016: Lastenfahrrad für Grünanteil und Lebensmittelretter, „Lange Aktiv Bleiben“ – LAB, für eine eigene Küche (ab 2017 in der MOTTE).

„Sound in the Silence“ findet im September/Oktober mit Jugendlichen aus Hamburg, Polen, Ungarn und der Slowakei statt. Sie werden mit Künstler*innen im ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau und im Kulturzentrum Stanica Žilina-Záriečie in der Slowakei gemeinsam eine Performance zum Thema Widerstand erarbeiten. Geplant ist ein Dokumentarfilm, der im November auf dem Festival der Freiheit in Bratislava gezeigt werden wird.

Die Kampagne STADT.KULTUR.SOUND Wir sind der Sound dieser Stadt! wird im Oktober 2016, zur Zeit der Haushaltsverhandlungen in der Bürgerschaft, aufgezeigt, wie vielfältig und innovativ Stadtteilkultur ist. Damit das so bleibt, braucht die Stadtteilkultur mehr als die bisher diskutierten 400.000 Euro in 2017.

2015

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Grünanteil.net wurde für den Stadtteilkulturpreis nominiert. Die interaktive Internetseite ist online.
Das internatioale Erinnerungsprojekt „Sound in the Silence“ wird mit dem Partner ENRS European Network Remembrance and Solidarity weiter geführt. Im September fand eine trilaterale Jugendbegegnung (Budapest, Hamburg, Legnica) in Gdansk statt unter der künstlerischen Leitung von Dan Wolf.
Der Fachbereich Internationale Jugendarbeit der MOTTE initiiert mit der Behörde für, Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg BASFI ein Netzwerk für die Internationale Jugendarbeit. Die Türkei wurde im Landesentwicklungsplan als Schwerpunktland hervorgehoben und entsprechend ein deutsch-türkisches Fachkräfte-Netzwerk gegründet.

2014

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Für den Abschluss der Bauphase 1 muß eine weitere Finanzierung gefunden werden, um Medien- und Seminarräume in der 1. Etage wieder in Betrieb nehmen zu können.
Das Ohrlotsen-Team ist mit dem Projekt „Hört mal Hamburg“ in mehreren Stadtteilen Hamburgs unterwegs – Kinder produzieren Audiopodcasts, die ihren Stadtteil hörbar machen – veröffentlicht auf der Webpage von Audiyou.
Das internationale Erinnerungs- und Verständigungsprojekt Sound in the Silence wird für den Stadtteilkulturpreis nominiert. Mit dem Kooperationspartner ENRS kann die nächste Jugendbegegnung entwickelt und internationale Künstler eingebunden werden.
Das Projekt Grünanteil.net wirbt erfolgreich auf der Aktivoli Börse für die ehrenamtliche Mitarbeit. Mit den Akteuren des Nachbarschaftsgarten und des Hühnerhofs starten die Frühjahrsarbeiten. Grünanteil.net, die interaktive Plattform für interessierte BürgerInnen, NaturschützerInnen, grüne Aktivisten, Urban Gardener und Grünflächenverwalter kann endlich starten. Das Projekt wird gefördert vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums.

2013

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Im September reisten je zwei Jugendliche aus Hamburg und Koszalin, die am Projekt Sound in the Silence teilgenommen hatten, mit Begleitung nach San Francisco und Chicago, um dort das Erinnerungsprojekt vorzustellen. Im Dezember verstarb Jens Huckeriede, der künstlerische Leiter von Sound in the Silence.
Die Maßnahmen der 1. Bauphase waren komplizierter und umfangreicher als in der Planung vorgesehen und so mußte der Betrieb ein weiteres Jahr unter schwierigen Bedingungen fort gesetzt werden.
Eine drohende Insolvenz konnte erfolgreich abgewendet werden.
Die Kinderbetreuung wurde den Erfordernissen der Ganztagsschulentwicklung angepasst. Mittlerweile werden Schulkinder und Kinder ab 2 Jahren in der MOTTE betreut.
Auf der Aktivoli Börse wurde für ehrenamtliche Mitarbeit im Nachbarschaftsgarten geworben.

2012

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Die Baumaßnahmen in der MOTTE gehen voran bei gleichzeitigen täglichen Betrieb. Die erste Bauphase sollte Anfang 2013 abgeschlossen sein, verlängert sich aber bis in das Jahr 2014.
Träger der Jugendhilfe wehren sich mit Kampagnen gegen die vom Hamburger Senat geplanten Kürzungen von 10% in 2013.
„Sound in the Silence“ Teil 2 im September: Die zweite Begegnung der Jugendlichen aus Hamburg und Koszalin findet in Borne Sulinowo/Polen statt.
Die Modellförderung für die Initiative Ohrlotsen endet zum Oktober. Das erfolgreiche Projekt wird neu aufgestellt und fortgeführt.
Das Fachwerkhaus auf dem Hühnerhof ist rundum erneuert und ein Unterstand für die Hühner errichtet.

2011

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Wir feiern unser Jubiläumsjahr! Gleichzeitig starten umfangreiche Umbauarbeiten in der MOTTE.
Die Initiative Ohrlotsen hat sich zum erfolgreichen Modellprojekt entwickelt und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet u.a. mit dem Mixed Up Preis 2011 der BKJ – Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. sowie mit der Hörmöwe in mehreren Kategorien, ein Preis der Bürgermedien in Hamburg und Schleswig-Holstein.
Im September trafen sich Jugendliche aus Hamburg/Altona und Koszalin/Polen, um am Projekt „Sound in the Silence“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme teilzunehmen. Mit KünstlerInnen aus Hamburg und den USA entwickelten sie „Neue Formen der Erinnerung“ und entwickelten eine Performance, die sie auch vor Publikum zeigten. Eine Fotobuch und ein Film (Regie: Jens Huckeriede, erscheint 2013) dokumentieren das Projekt der MOTTE.
Der MOTTE-Hühnerhof feiert 25jähriges Jubiläum und erhält den Stadtteilkulturpreis.

2010

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Der Zinken, das Ausbildungsrestaurant von KoALA e.V. zieht in neue Räume am Klopstockplatz/Ottensen. Die MOTTE braucht die freiwerdenden Räume für neue Nutzungen.
Die Buchdruck-Werkstatt der MOTTE wird aufgelöst. Ein Teil der historischen Maschinen geht in das Museum der Arbeit – ehrenamtliche Mitarbeiter organisieren sich mit einem Teilbereich eine kleine Werkstatt für Hochdruckverfahren.
„Direkt nach Altona“ mit einer Filmischen Installation begeht die MOTTE das 700jährige Jubiläum Ottensens. Mit den Lebensbiografien von sieben Protagonisten, die in Altona und Ottensen zuhause sind, setzt die MOTTE die Kooperation mit dem Künstler Jens Huckeriede fort.
Zur altonale 12 erhält die MOTTE wieder internationalen Besuch u.a. aus Japan, Finnland, Burkina Faso und der Türkei. Die Partner präsentieren eigene Kulturprogramme und zeigen, was nachhaltig aufgebaute Kooperationsprojekte bewegen können. Die altonale Spaßparade wird zu einer eigenen Großveranstaltung im September – das 3tägige STAMP Festival entwickelt den internationalen Charakter weiter, bietet Bühnen für Straßenmusik und Straßenkunst.
Das Projekt „Die OHRLOTSEN – von Altona bis Wedel“ startet im Frühjahr. Radio, Hörspiel und Hör-Spielereien von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren. Das innovative Audioprojekt ist im Bereich Kultur und Bildung der MOTTE angesiedelt und vorerst für die Dauer von 3 Jahren finanziert.

2009

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Der Mietvertrag der MOTTE wird um weitere 30 Jahr verlängert. Umfangreiche bauliche Maßnahmen sind nötig, um den Richtlinien und Auflagen für Brandschutz und Arbeitsstättenverordnung nach zu kommen. Mit Bezirk und Stadt wird die Finanzierung verhandelt. Die erste Bauphase in der zweiten Jahreshälfte wird durch ein Konjunkturprogramm der Bundesregierung möglich.
Das Podcast-Projekt „Es macht Klick – Hingehört“ ist mit 5 Produktionen zum Thema Klimawandel abgeschlossen. Im MOTTE-Hort treffen sich ein Mal in der Woche die Radio-Kids „Fragen&Sagen“. Unter Anleitung von Andrea Sievers entstehen Radiosendungen, die über Tide 96,0 und FSK ausgestrahlt werden und als Podcast auf der MOTTE-website zu hören sind. Im Hort trifft sich auch die Hörspiel-Werkstatt, über die nach einem ausführlichen Bericht in der Hamburger Morgenpost auch ein Beitrag auf Sat 1erscheint.
SpotCheck, das Kooperationsprojekt mit „Trockendock/Lass´ 1000 Steine rollen!“ feiert 10jähriges Jubiläum in der MOTTE am 11.9.09.
Die Jugendaustausche werden mit den Städten Ashdod/Israel und Hakkari/Türkei fortgeführt. Mit Partnern in Ouagadougou und Hamele/Burkina Faso werden Fachkräfteaustausche und Medienkooperationen organisiert.

2008

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Die altonale feiert ihr 10jähriges Jubiläum! 1998 von der MOTTE initiiert hat sich die altonale zu Hamburgs größtem und lebendigsten Stadtfest entwickelt. Der Charakter der aus dem Stadtteil heraus organisierten Veranstaltung ist geblieben: ein 14tägiges Kulturfestival mit einem 3tägigem Straßenfest zum Abschluss aktiviert BewohnerInnen und lädt zahlreiche Gäste in den Stadtteil ein. Die Gesellschafter der altonale bilden eine Solidargemeinschaft, die ihre Ressourcen zusammen bringen und kooperieren, die kommerziellen Aktivitäten finanzieren das vielfältige Kulturprogramm. Das hohe Engagement aller Akteure macht den besonderen Charme des Kulturfestes aus. Die altonale wird bundesweit und international als Modellprojekt für Stadtentwicklung durch Kultur gesehen. Partnerland für 2009 ist Finnland – eine Reise nach Helsinki ermöglicht direkte Kontakte mit Kooperationspartnern. Eine weitere Reise geht nach Polen – Partner der altonale in 2007.
„Schnappfisch!“ – Schüler machen Medien – ein Kooperationsprojekt von TideTV,96.0,net und MOTTE. Kinder- und Jugendredaktionen produzieren Beiträge für Radio und TV, die bei Tide ausgestrahlt werden. Kinder und Jugendliche kommen selber zu Wort und lernen, ihre Themen mediengerecht umzusetzen.
Das Projekt wird unterstützt durch die Behörde für Bildung Hamburg sowie von der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein MAHSH.
Die Städtepartnerschaft Hamburg Marseille feiert 50jähriges Jubiläum. Jugendliche des Theaterprojektes „Die Ausgeschlossenen“ nehmen an einem Tanz-Theaterworkshop in Marseille teil und präsentieren die gemeinsam mit den Jugendlichen aus Marseille entwickelte Produktion im Dome vor 4000 ZuschauerInnen.
Mit dem Sozialraumteam Ottensen wird in der MOTTE ein neues Beratungsangebot geschaffen, das sich an junge Menschen im Alter von 17 bis 27 Jahren richtet. Die offene Beratung ist kostenlos und anonym.

2007

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Das neue Audioprojekt geht online: „Es macht Klick – hingehört“ – Kinder produzieren Podcasts zum Thema Klimawandel . Der Bereich Kultur + Bildung entwickelt Konzepte für die Medienarbeit mit Kindern ab 6 Jahre.
Im Jugendbereich werden interaktive Videofilme produziert und das Fotoprojekt „Traumfabrik Kopf“ lädt ebenfalls ein, eigene Bildwelten zu schaffen.
„Entschlossen Offen“ – Träger der Jugendhilfe in Ottensen machen mit dem „Frühlingsfest MITTEDRIN“ auf dem Kemal Altun Platz auf die Situation der Offenen Kinder- und Jugendarbeit aufmerksam. Kinderkeller Osterkirche, Mädchentreff Ottensen, Spio e.V., FABRIK, FabriKlick und MOTTE veranstalten ein Nachbarschaftsfest mit und für die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils und machen zugleich aufmerksam auf die wichtige Funktion der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Der MOTTE-Hort nimmt erstmals Vorschulkinder auf.
„Tanz der Galionsfiguren“ – Hörspiel und Musikproduktion sowie „Der Blick der Galionsfiguren“ – Darstellendes Spiel und Schwarzlichttheater werden im Altonaer Museum präsentiert.
Die MOTTE wird mit dem Max-Brauer-Preis der Alfred Toepfer Stiftung ausgezeichnet. Das Tonstudio wird im Mai offiziell eröffnet und die erste Hörspielproduktion präsentiert.

2006

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Die MOTTE wird 30 – Neujahrsempfang und Vorstellung der neuen Fundraising-Kampagne. Veranstaltungsreihen zum Jubiläum mit Kooperationspartnern und dem polnischen Generalkonsulat (Partnerland der altonale8). Fachtagung am altonale Wochenende – gemeinsam mit FABRIK und Kulturpolitischer Gesellschaft – Foren und Arbeitsgruppen zum Thema „Kultur als Motor der Stadtentwicklung“. Land der Farben – ein Kooperationsprojekt mit dem Theater Mär erhält den Stadtteilkulturpreis Hamburg 2006. Die Förderung der Medienstiftung Hamburg ermöglicht die Einrichtung eines Tonstudios.

2005

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Die MOTTE stellt die altonale als Modell für Stadtentwicklung durch Kultur vor – anlässlich des Kongresses „Publikum macht Kultur“, veranstaltet von der Kulturpolitischen Gesellschaft, auf der Fachtagung „Stadtteilarbeit im demografischen Wandel“, Stadtverwaltung Hannover. Die MOTTE ist Gründungsmitglied vom MedienNetz Hamburg und von Fokus Altona – ein selbstorganisiertes Stadtteilmarketing für Altona wird entwickelt. Das Pilotprojekt Land der Farben, eine Kooperation von der MOTTE und dem Theater Mär mit drei verschiedenen Grundschulen präsentiert seine Arbeitsergebnisse zur ästhetischen Bildung im Museum Altona. Dies Projekt dient der Entwicklung neuer Kooperationsformen zwischen Soziokultur, Schule und Kunst. Für mehr als 10 MOTTE-Projekte entwickelt die MOTTE eine Fundraising-Kampagne.

2004

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Planung: Bunker-Kletterwand, Umbauwunsch/MOTTE-Visionen: teilweise Aufstockung. Neue Kooperationsformen werden für die Kinder- und Jugendkulturarbeit entwickelt. Als Beitrag zur Strukturveränderung in der formalen und non-formalen Bildung (z.B. Ganztagsschulentwicklung) werden neue Projekte zur Ausrichtung als außerschulischer Lernort gestartet.Die Projektarbeit mit dem Medium Schwarzlichttheater wird weiter professionalisiert. Die altonale erhält nach 5 Jahren eigene Büroräume und eine Geschäftsführung auf Honorarbasis – die MOTTE gibt die bis dahin ehrenamtliche Geschäftsführung ab, die Arbeitsbereiche konzentrieren sich auf die inhaltliche Mitarbeit, die Verwaltung und Abrechnung bleibt in der MOTTE. Die altonale ist mittlerweile Hamburgs größtes Stadtfest – die Organisationsstruktur und die Qualität des Kulturprogramms haben Modellcharakter. Aus den altonale Strukturen bildet sich der Arbeitskreis Fokus Altona.

2003

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Neue Konzepte in der Jugendarbeit: Planstelle Segeln wird zur Erlebnispädagogik, u.a. Klettern. Neuausrichtung beider Planstellen im Veranstaltungsbereich: 1. Kultur- und Bildungsarbeit, 2. Veranstaltungsmanagement. Umbau: neues Hoftor, Förderung durch die Kulturbehörde HH. Vorstandswahl, neu: 6 von 7 Mitgliedern (Kooperationspartner der MOTTE) kommen als zusätzliche Kompetenzträger von außen Konzeptentwicklung: Kooperation mit Trägern zur Hilfe von Erziehung (HzE) und u.a. Schulen – Schwerpunkt Berufsorientierung.

2002

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Kulturspartenübergreifende Kooperationen: z.B. mit Altonaer Museum und KünstlerInnen. Projekt 2000 plus 1 testet mit unterschiedlichen Zielgruppen die selbstentwickelte Lernsoftware/eine interaktive CD-ROM. Gründung: AKTIVOLI Freiwilligenzentrum Altona im Kundenzentrum des Bezirksamt Altona, Beratung und Vermittlung durch MOTTE.

2001

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MOTTE Jubiläum: 25 Jahre. 1. Neujahrsempfang. Buchveröffentlichung: Neue Dialoge – Geschichte und Perspektiven der Stadtteilarbeit (vsa-Verlag). MOTTE-Visionen für eine auch bauliche Erweiterung.

2000

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Teilnahme an start social (Fundraising für EA-Aktivitäten, Mentorenbegleitung). Gründung: AK Schule und Berufsorientierung. Neue Partnerschaften zu Unternehmen. MOTTE wird Botschafter von UPJ (Unternehmen, Partner der Jugend). Kooperation mit Hamburgische Staatsoper (zum Stück: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Brecht/Weill). MOTTE-Chor und MOTTE-Kinderchor Rothekehlchen gewinnen auch in den nächsten Jahren 1. Preise.

1999

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Die volle Finanzierung der Migrantinnenausbildung im Hortbereich wird ausgesetzt, im Kindertreff fehlen die PraktikantInnen, mit einschneidenden Folgen für die muttersprachliche Betreuung der Kinder. Umstrukturierung: Wegfall pädagogischer Planstelle aus der institutionellen Förderung und Schaffung neuer Planstelle Koordination Ehrenamt/Freiwilligenarbeit. Gründung: AKTIVOLI-Netzwerk. 1. Hamburger Freiwilligenbörse (Handelskammer HH). Entwicklung Corporate Design für die MOTTE. 1. altonale. Gründung: altonale GbR (MOTTE organisiert Verwaltung, Geschäftsführung, Bühnen Spritzenplatz und Bei der Reitbahn). Evaluation Ehrenamt in der MOTTE durch bundesweites Projekt ProBE (Projekt zur Unterstützung und Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in sozial-kulturellen Einrichtungen). Gründung: 11. Werkstatt (PC) virtual e-point, Start Multimediaprojekt 2000 plus 1 >>> browsing in altona.

1998

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Konzeptentwicklung für StadtteilDialoge (Altona) später KulturDialoge (HH über Verband) und Grünzug Ottensen (Bürgermitgestaltung) – Unterstützung durch Bezirksamt Altona. Wechsel: Gastronomie-Pachtbetrieb zum sozialem Projekt Zum Kleinen Zinken (Restaurant für Arm und Reich). Initiierung der altonale durch die MOTTE, das Stadtteilfest für Altona, an dem sich Initiativen, Vereine, Bezirk, Einzelhandel und Gewerbe beteiligen, wird von der MOTTE koordiniert. Die 1. altonale findet 1999 statt.

1997

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Einführung Fach- und Dienstaufsicht für Geschäftsführer. Aufgabe Selbstverwaltung als Basisdemokratie. Umbau: Restaurant als Pachtbetrieb. Aufbau und Gründung: PS.A Kooperative Produktionsschule Altona gGmbH, MOTTE wird Gesellschafter. Start: Internet im Jugendbereich (bundesweites Projekt: Kunst in´s Netz). 10 Jahre Segelzentrum Allermöhe. Umbau des MOTTE-Cafes abgeschlossen, Verpachtung und Eröffnung des freßco.

1996

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Eröffnung MOTTE Kindertreff 46a (Hort/Schülermittagstisch). Förderung FHH. Erster Sponsoring-Erfolg. 23 Betriebe finanzieren der MOTTE einen neuen Bus. MOTTE wird 20, Fachkonferenz: Kooperation sichtbar machen (Veröffentlichung einer Dokumentation). Verlust und Aufgabe Planstelle 2. Geschäftsführung und Planstelle pädagogisches Kochen Teestube. Dafür Vollzeitstelle Buchhaltung/Verwaltung.

1995

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Erhalt des Hühnerhofs durchgesetzt. Senat verzichtet auf Bebauung. Der Hühnerhof wird 10 Jahre. Planung und Umgestaltung der anliegenden Grünanlagen mit dem Gartenbauamt Altona. Scheitern des Modellversuchs Offener Kindertreff. Entwicklung Hortkonzept. Aufgabe einer pädagogischen Planstelle für die Kinderarbeit. Eigene Räume für Mädchenarbeit im Jugendbereich.

1994

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Organisationsentwicklung. Von 15 Planstellen werden 8 mit 9 Personen neu besetzt. Neuausrichtung der Organisationsstruktur beschlossen. Dienstaufsicht für den Geschäftsführer. Jugend- und Veranstaltungsbereich sind erfolgreich mit ihren Projektreihen und StadtteilDialogen.

1993

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Krise: Institutionalisierung versus Basisdemokratie. Geschäftsführerwechsel.

1992

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Erhalt des Hauses Rothestraße 46a durchgesetzt. Planungen Kindertreff. Pflegesätze.

1991

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Kulturveranstaltungen im Stadtteil: „Unerwartete Ereignisse“ und „Ungeliebte Fremde“. Stadt(teil)bespielungen werden zur „Institution“.

1990

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Segelyacht: die Fizzcarraldo wird auf Kiel gelegt – Kooperation mit der Lehrwerkstatt der Werft Pohl & Joswiak. Förderung: Herrhausen-Stiftung und Europa Fond PETRA. Das MOTTE-Solar-Mobil nimmt teil an der Hanse Solar Ralley.

1987

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Tischler der MOTTE halten mit ihrer Möbelmesse Stückgut-Möbel für den zweiten Blick Einzug in das Museum für Kunst und Gewerbe.

1986

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Die MOTTE feiert ihr 10-jähriges Jubiläum mit einem großen Stadtteilfest. Gründung: Jugendgruppen-Segelzentrum Dove-Elbe e. V. Gelände in HH-Allermöhe. Der MOTTE-Hühnerhof wird legendär für den Stadtteil.

1985

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Ausgründung: Jugendhilfe Ottensen e. V. (Beschäftigungsträger). Später auch Ausgründungen: Mottenkiste e.V. (bilinguale Kita) und SPIO (Bauspielplatz). Besetzung Grundstück Rothestraße 44 durch eine Gruppe von Hühnern. Besetzung des ehemaligen Menck und Hambrock-Geländes – informell nach Kemal Altun benannt – wird von AnwohnerInnen zum Park umgestaltet. Die MOTTE organisiert Spielplatz-Cafe, Kino- und Konzertveranstaltungen auf dem Platz.

1984

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Gründung: Mottenschau e.V. (Videowerkstatt). Aufnahme pädagogischer Medienarbeit. Aufnahme Förderung aus Jugendhilfeplan. MOTTE wird anerkannter Freier Träger der Jugendhilfe. Mit dem BUND wird Hof und Fassade gestaltet.

1983

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Umbau und Fertigstellung. Herrichtung eines Stadtteilkulturzentrums nach öffentlichen Auflagen.

1981

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Vorlauf zur (Aus-) Gründung der: Bildungswerkstatt Altona e.V. (Ausbildungsträger).

1980

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Gesamtgebäude (2000 m²) wird angemietet.

1979

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Erste Förderung. Beginn eines dreijährigen Modellversuchs für außerschulische und werkstattbezogene Jugendbildung vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und der Kulturbehörde Hamburg. Die ersten 5 hauptamtlichen Stellen werden eingerichtet.

1976

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Anmietung erster Räume (300 m²) Rothestraße 50 / Eulenstraße 43 (heute 2.400 m²). Aufbau von zehn ehrenamtlich organisierten Werkstätten. Umbenennung in: Die MOTTE – Verein für stadtteilbezogene Kultur- und Sozialarbeit e. V. (Datum für die Zeitrechnung unserer Jubiläen).

1973-1974

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Gruppen und Einzelpersonen verlassen die FABRIK und schließen sich neu zusammen. Gründung: Verein für außerschulische Jugendarbeit e. V.. Aus den folgenden Entwicklungsprozesseen heraus wird die MOTTE gegründet.