Kinder und Jugendliche zwischen digitaler Welt und realer Identität

Geschichten stärken

In dem dreijährigen Projekt erzählen Kinder und Jugendliche ihre Geschichten mit verschiedensten künstlerischen, analogen und digitalen Mitteln.
„Geschichten stärken“ richtet sich an Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung aus dem Bezirk Hamburg-Altona (ab 10 Jahren). Im Projekt wird ein Arbeitsansatz verfolgt, der auf Diversität und Inklusion abzielt, und der an der gegenwärtigen Lebensrealität der Kinder und Jugendlichen ansetzt, die stark von der Nutzung digitaler Medien geprägt ist. Gerade in Lebensübergängen wie Schulwechsel und dem Einstieg ins Berufsleben brauchen Kinder und Jugendliche Orientierung und Aktionsräume, um sich ihrer eigenen Stärken und Fähigkeiten durch Partizipation und Teilhabe ihrer eigenen Wirksamkeit bewusst zu werden. Sie vergleichen sich mit anderen und deren Geschichten, suchen Vorbilder, um sich an ihnen zu orientieren oder abzugrenzen, und vor allem die „eigene Geschichte zu schreiben“. Hier setzt das Projektvorhaben an und bietet durch kreative Aktivitäten verschiedene Rahmen, um eigene Geschichten zu erzählen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Es geht darum, die realen Lebenswelten und -räume mit den digitalen in Beziehung zu bringen, digitale Kompetenzen zu vermitteln und einen kreativen, aber auch reflektierenden Umgang damit zu entwickeln; Ziel dabei ist, mehr Teilhabe und Bildung zu ermöglichen und die Persönlichkeitsentwicklung zu stärken.

Das Projekt wird gefördert durch Aktion Mensch und die Zusammenarbeit mit der Gabriele Fink Stiftung fortgesetzt.
Nähere Informationen gibt es bei Susanne Tod unter 040-399262-43 oder susanne.tod@diemotte.de (Bereich „Kultur & Bildung“)

Das Projekt wird gefördert durch Aktion Mensch und die Zusammenarbeit mit der Gabriele Fink Stiftung fortgesetzt: