50 Jahre MOTTE – Backstage: Wer das Jubiläumswochenende plant.

Interview mit Frank Lange

Frank Lange organisiert im Team der MOTTE das Jubiläumswochenende mit. Im Interview erzählt er, wie er zur MOTTE kam, warum das Fest auf zwei Tage aufgeteilt ist und worauf er sich selbst am meisten freut.

Portrait Frank Lange Projektarbeit MOTTE e.V.

Wer bist du, seit wann bist du in der MOTTE und was ist deine Aufgabe beim 50-Jahre-Jubiläum?

Ich bin Frank Lange und arbeite hier im Veranstaltungs- und Projektbereich der MOTTE. 2009 habe ich Räume in der MOTTE für verschiedene Kulturangebote angemietet. Vor 10 Jahren habe ich dann auf Honorarbasis mit dem Jugend- und Veranstaltungsbereich verschiedene Projekte realisiert. Mit der Zeit ist mir die MOTTE sehr ans Herz gewachsen, und seit ca. 8 Jahren arbeite ich fest im Team. Zusammen mit meinen Kolleg*innen im Team organisiere ich unser Jubiläum.

Wenn du das Wochenende jemandem beschreiben müsstest, der noch nie in der MOTTE war und unentschlossen ist, was sagst du?

Die MOTTE ist ein Stadtteilkulturzentrum zum Mitmachen und ein Ort für Kunst und Kultur. Unser Fest gibt einen kleinen Einblick in das, was man alles in unserem Haus machen kann. Von Spiel und Spaß bis hin zu kreativen Werkstattangeboten und Live-Musik ist alles dabei.

Samstag: Ein Tag zum Feiern mit tollen Bands und Beats von verschiedenen DJs.
Sonntag: Ein Tag für die Nachbarschaft und die ganze Familie, mit Musik, Spielaktionen und kreativen Angeboten der Werkstätten.

Samstag Musikfestival, Sonntag Familienfest, warum habt ihr das getrennt und wie unterscheidet sich die Stimmung an den beiden Tagen?

Wir wollten Kindern, Jugendlichen und professionellen Künstler*innen eine Bühne geben und gleichzeitig unser Haus und unsere Werkstätten präsentieren. Um dies zu realisieren, haben wir unser Programm auf zwei Tage verteilt.

Samstag ist ein Tag für Live-Musik und Feiern. Sonntag ist ein Tag für Spiel, Spaß, Musik und eine großartige Zeit, um kreativ zu sein.

Was war die größte Herausforderung bei der Planung?

Die Baustelle war und ist die größte Herausforderung bei der Planung und Durchführung. Für uns war es aber wichtig, in unserem Jubiläumsjahr ein Fest zu organisieren, das unsere 50-jährige Stadtteilkulturarbeit in ihrer gesamten Vielfalt einem breiten Publikum erleben lässt.

Was unterscheidet dieses Fest von einem normalen Straßenfest?

Vor allem am Sonntag können unsere Gäste unser Haus kennenlernen und neben den Kultur- und Spielangeboten auch unsere Werkstätten besuchen und kreativ sein.

Was ist dein ganz persönliches Highlight an diesem Wochenende?

Ich freue mich sehr auf die Musik am Samstag. Es ist eine bunte, großartige Mischung von Künstler*innen. Besonders freue ich mich auf Nathan Johnston und Cuico.

Ich glaube, am Sonntag wird die MOTTE Rallye eine tolle Sache sein, um das Haus kennenzulernen. Ich bin sehr gespannt darauf.

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